konservative Therapie / operative Therapie
Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten umfassen Chirotherapie, gezielte, lokale Gelenkinjektionen und Nervenwurzelblockaden, sowie im angeschlossenen Reha-Zentrum physikalische Therapie und Krankengymnastik.
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Neben der orthopädischen Hilfsmittelversorgung, z.B. Einlagen, Sprunggelenkschienen und Kniebandagen, werden neben der Kunstoff-Gipsversorgung bevorzugt funktionelle Verbände (Tape-Verbände) angelegt, die eine weitgehend physiologische Bewegung zulassen.
Im Falle der verschleißbedingten Erkrankungen von Hüft-, Knie-, Sprung-, Schulter-, Ellenbogen- und Fingergelenk hat sich die VST oder die Hyaluronsäure Injektion bewährt. Bei der VST handelt es sich um eine Behandlung mit pulsierenden magnetischen Feldern. Das betroffene Gelenk wird 10 x 1 Stunde in der Magnetspule gelagert. Die Applikation erfolgt in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen
Bei der Hyaluronsäure Behandlung werden in der Regel 3 – 5 Spritzen in wöchentlichen Abständen in das betroffene Gelenk injeziert. Die Hyaluronsäure, die normalerweise in all unseren Gelenken present ist, dient dabei zur Bindung von Wasser, welches wiederum wichtig für unseren Gelenkknorpel ist. Durch zunehmenden Verschleiß unserer Gelenke verlieren wir Hyaluronsäure, die man heutzutage synthetisch herstellen, und dann entsprechend der o.g. Methode den Gelenken wieder zuführen und damit den fortschreitenden Verschleiß der Gelenke verlangsamen kann.
Nach Versagen der konservativen Massnahmen kann der Wechsel zur Operation erfolgen, wobei an allen Gelenken die minimal invasiven Eingriffe im Sinne der Arthroskopie bevorzugt werden.







